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	 xmlns:n="http://typo3.org/ns/GeorgRinger/News/ViewHelpers"><channel><title>Nachrichten</title><link></link><description></description><language>de-DE</language><copyright>Diözese Bistum Würzburg</copyright><pubDate>Thu, 05 Mar 2026 20:43:05 +0100</pubDate><lastBuildDate>Thu, 05 Mar 2026 20:43:05 +0100</lastBuildDate><atom:link href="https://it.bistum-wuerzburg.de/feed.rss" rel="self" type="application/rss+xml" /><generator>TYPO3 EXT:news</generator><item><guid isPermaLink="false">news-57755</guid><pubDate>Wed, 03 Jan 2024 08:32:18 +0100</pubDate><title>Bedrohung im Cyberraum</title><link>https://it.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/detail/ansicht/bedrohung-im-cyberraum/</link><description>Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) hat Ende 2023 den Bericht zur Lage der IT-Sicherheit in Deutschland veröffentlicht und stellt fest: Die Bedrohung im Cyberraum ist so hoch wie nie zuvor.</description><enclosure url="https://it.bistum-wuerzburg.de/fileadmin/Bistum_Folgeseiten/Kreuzbergwallfahrt/hacker-1944688_1280.jpg" length="258436" type="image/jpeg" /><content:encoded><![CDATA[<p>Die Digitalisierung eröffnet uns neue&nbsp;Horizonte. Sie kann die Verwaltung schneller und und effizienter machen.&nbsp;Künstliche Intelligenz bietet große Chancen. Aber die schöne neue Welt birgt auch Risiken.&nbsp;Die umfassende Digitalisierung und zunehmende Vernetzung vergrößert die Angriffsflächen. So werden Tag für Tag knapp 70 neue Schwachstellen in Softwareprodukten entdeckt.&nbsp;Laut BSI gab es im letzten Jahr täglich etwa eine Viertelmillion neue Schadprogramm-Varianten. Da wundert es auch nicht, dass pro Tag rund 21.000 infizierte Systeme vom BSI erkannt und an die deutschen Provider gemeldet wurden.</p><p>Mit dem Bericht zur Lage der IT-Sicherheit in Deutschland 2023 leistet das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) einen wichtigen Beitrag, um unser Risikobewusstsein zu schärfen.</p><p><a href="https://www.bsi.bund.de/SharedDocs/Downloads/DE/BSI/Publikationen/Lageberichte/Lagebericht2023.html" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.bsi.bund.de/SharedDocs/Downloads/DE/BSI/Publikationen/Lageberichte/Lagebericht2023.html</a></p>]]></content:encoded></item><item><guid isPermaLink="false">news-56259</guid><pubDate>Wed, 30 Aug 2023 14:42:36 +0200</pubDate><title>Supportende von Windows 7 und Windows 8.1</title><link>https://it.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/detail/ansicht/supportende-von-windows-7-und-windows-81/</link><description>Am 10. Januar 2023 hat Microsoft den Support für die Betriebssysteme Windows 7 und Windows 8.1 endgültig beendet. Für beide Betriebssysteme gibt es nun keine Sicherheitsupdates mehr. Falls Sie noch einen Computer mit dem Betriebssysteme Windows 7 oder Windows 8.1 haben, sollten Sie dringend auf ein aktuelles Betriebssystem umsteigen. </description><enclosure url="https://it.bistum-wuerzburg.de/fileadmin/Bistum_Folgeseiten/Kreuzbergwallfahrt/windows-linux.jpg" length="54522" type="image/jpeg" /><content:encoded><![CDATA[<p>Hierbei ist neben den Microsoft Betriebssystemen Windows 10 oder&nbsp;Windows 11 gerade für ältere Computer ein Wechsel zu einem Linux System zu empfehlen. Probieren Sie doch mal&nbsp;Linux Mint <a href="https://www.linuxmint.com/" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.linuxmint.com/</a>&nbsp;, openSUSE Linux&nbsp;<a href="https://www.opensuse.org/" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.opensuse.org/</a>&nbsp; oder Ubuntu&nbsp;<a href="https://ubuntu.com/" target="_blank" rel="noreferrer">https://ubuntu.com/</a>&nbsp;aus.</p>]]></content:encoded></item><item><guid isPermaLink="false">news-52479</guid><pubDate>Fri, 09 Sep 2022 12:02:29 +0200</pubDate><title>Ausbildungsstelle zum Fachinformatiker (Systemintegration)</title><link>https://it.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/detail/ansicht/jetzt-bewerben/</link><description>Die Abteilung IT der Diözese Würzburg sucht zum 01. September 2023 einen Auszubildenden zum/zur
Fachinformatiker/in Systemintegration (m/w/d).</description><enclosure url="https://it.bistum-wuerzburg.de/fileadmin/Bistum_Folgeseiten/Kreuzbergwallfahrt/Fachinformatiker2.jpg" length="927590" type="image/jpeg" /><content:encoded><![CDATA[<p>Fachinformatiker (m/w/d) der Fachrichtung Systemintegration planen und integrieren Systeme der Informations- und Kommunikationstechnik. Als Dienstleister im eigenen Haus richtest Du diese Systeme entsprechend den Anforderungen ein, betreibst und verwaltest sie. Dazu gehört auch, dass Du bei auftretenden Störungen Fehler systematisch eingrenzen und beheben kannst. Du berätst Anwender bei Auswahl und dem Einsatz der Geräte und löst Anwendungs- und Systemprobleme. Die Erstellung von Dokumentationen und Anwenderschulungen gehören ebenso zu Deinen Aufgaben. Die 3-jährige Berufsausbildung findet in Würzburg statt, ebenso der ausbildungsbezogene Berufsschulunterricht.</p><p>Weitere Informationen unter:</p><p><a href="https://ausbildung.bistum-wuerzburg.de/die-berufe/fachinformatikerin/" target="_blank" class="external-link">https://ausbildung.bistum-wuerzburg.de/die-berufe/fachinformatikerin/</a></p><p><a href="https://arbeiten-beim.bistum-wuerzburg.de/berufsfelder/standard-titel/standard-titel/" target="_blank" class="external-link">https://arbeiten-beim.bistum-wuerzburg.de/</a></p><p><a href="https://www.youtube.com/watch?v=LccWKlvEJH4" target="_blank" rel="noreferrer">www.youtube.com/watch</a></p>]]></content:encoded></item><item><guid isPermaLink="false">news-48777</guid><pubDate>Thu, 23 Sep 2021 13:30:43 +0200</pubDate><title>IT-Sicherheit, einfach erklärt</title><link>https://it.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/detail/ansicht/it-sicherheit-einfach-erklaert/</link><description>Das c&#039;t-Magazin hat eine Neuauflage der c&#039;t-Security-Checklisten herausgegeben. Die Checklisten unterstützt Sie bei der Absicherung Ihrer technischen Geräte wie PC, Smartphone, WLAN-Router und vielem mehr.</description><enclosure url="https://it.bistum-wuerzburg.de/fileadmin/Bistum_Folgeseiten/Kreuzbergwallfahrt/Security-Checklisten.jpg" length="52362" type="image/jpeg" /><content:encoded><![CDATA[<p>In der vorliegenden Ausgabe wird unter anderem das mobile (oder auch hybdride) Arbeiten behandelt, das auch bei uns seit Corona von vielen Beschäftigten genutzt wird.</p><p>Die <a href="https://ftp.heise.de/ct/listings/2021/20/ct_security_checkliste_2022.pdf" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">verlinkte PDF-Version</a> der c't-Security-Checklisten soll möglichst viele Menschen erreichen, damit diese auch ohne Fachkenntnisse ein gesundes Maß an IT-Sicherheit erreichen können und es Hacker nicht leichter haben als nötig.</p><p>Die Weitergabe ist ausdrücklich erlaubt und erwünscht.</p>]]></content:encoded><category>Bereich IT</category><category>Nachrichten</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-40995</guid><pubDate>Wed, 12 May 2021 08:00:00 +0200</pubDate><title>Seit 80 Jahren gibt es Computer</title><link>https://it.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/detail/ansicht/seit-80-jahren-gibt-es-computer/</link><description>Heute vor 80 Jahren, am 12. Mai 1941 wurde der erste funktionsfähige Digitalrechner weltweit, die Z3 von Konrad Zuse, einer Gruppe von Wissenschaftlern vorgestellt. Die Z3 gilt als erster funktionsfähiger Computer der Welt.</description><enclosure url="https://it.bistum-wuerzburg.de/fileadmin_isiweb/_processed_/e/9/csm_2011-07-18__37064e9d___Z3_3bc1ea156e.jpg" length="597752" type="image/jpeg" /><content:encoded><![CDATA[<p>Die Z3 von Konrad Zuse arbeitete mit einem Takt von 5,3 Hz - heutige Computer mit einer Taktfrequenz von rund 3 GHz ; in den vergangenen 80 Jahren wurde also die Taktfrequenz rund 600 Millionen&nbsp;mal schneller. Zudem arbeiten in einem aktuellen Prozessor viele Kerne gleichzeitig...</p><p>Füllte die Z3 noch ein komplettes Zimmer, so sind Computer heute in der Regel handlich und klein. Computer sind heute aus keinem Bereich mehr wegzudenken - nicht nur am Arbeitsplatz, sondern auch im Auto, in verschiedensten Maschinen, in der Medizintechnik, ...</p><p>Was für ein Siegeszug - Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag, Computer!</p>]]></content:encoded><category>Nachrichten</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-45773</guid><pubDate>Fri, 04 Dec 2020 15:35:28 +0100</pubDate><title>Collabora Office - LibreOffice für&#039;s Smartphone</title><link>https://it.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/detail/ansicht/collabora-office-libreoffice-fuers-smartphone/</link><description>Wer auch auf dem Smartphone Dokumente in den OpenDocumentFormaten, also ODT, ODS oder ODP öffnen will, benötigt hierfür eine passende App. Das LibreOffice-Projekt bietet hier leider nur einen Viewer für Android an.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Collabora Office ist ein Textverarbeitungs-, Tabellenkalkulations- und Präsentationsprogramm, das ebenfalls auf LibreOffice basiert. Hier gibt es auch eine kostenfreie vollwertige Office-App für das Handy.<br />&nbsp;</p><p>Collabora Office in den App-Stores:&nbsp;</p><ul><li>Android:&nbsp;<a href="https://play.google.com/store/apps/details?id=com.collabora.libreoffice&amp;hl=de&amp;gl=US" target="_blank" rel="noreferrer noopener">https://play.google.com/store/apps/details?id=com.collabora.libreoffice&amp;hl=de&amp;gl=US</a></li><li>iOS:&nbsp;<a href="https://apps.apple.com/de/app/collabora-office/id1440482071" target="_blank" rel="noreferrer noopener">https://apps.apple.com/de/app/collabora-office/id1440482071</a></li></ul>]]></content:encoded></item><item><guid isPermaLink="false">news-44459</guid><pubDate>Tue, 04 Aug 2020 13:26:38 +0200</pubDate><title>Videokonferenzen mit BigBlueButton</title><link>https://it.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/detail/ansicht/videokonferenzen-mit-bigbluebutton/</link><description>Seit ca. drei Wochen steigen die Corona-Infektionen bei uns in Deutschland wieder an. Da ist es gut weiterhin Distanz zu wahren und persönliche Treffen und Besprechungen auf das nötigste Maß zu reduzieren. Ein Mittel trotz der Distanz mit den Kollegen gut in Kontakt zu bleiben sind Videokonferenzen. Eines unserer Werkzeuge hierbei ist die OpenSourceSoftware BigBlueButton.</description><enclosure url="https://it.bistum-wuerzburg.de/fileadmin/_processed_/2/8/csm_video-conference-5167472_1280_42df23ef39.jpg" length="80580" type="image/jpeg" /><content:encoded><![CDATA[<p>Auch wenn wir unseren BigBlueButton-Server erst seit rund sechs Wochen im Einsatz haben, so haben sich bereits über 150 Kolleginnen und Kollegen einen Account geholt und rund 250 Videokonferenzräume angelegt. Auch an unserem Online-Training für&nbsp;BigBlueButton haben bereits mehr als 50 Kolleginnen und Kollegen teilgenommen.&nbsp;</p>]]></content:encoded><category>Nachrichten</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-43821</guid><pubDate>Sun, 21 Jun 2020 17:42:59 +0200</pubDate><title>Nutzen Sie die Corona-Warn-App</title><link>https://it.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/detail/ansicht/nutzen-sie-die-corona-warn-app/</link><description>Ein Impfstoff gegen das Corona-Virus SarsCoV-2 wird vermutlich noch viele Monate, möglicherweise sogar Jahre, auf sich warten lassen. Und die Lockerungen der Einschränkungen werden zu neuen Infektionen führen. Um künftige Lockdown-Maßnahmen zu verhindern, wird es darauf ankommen, Infektionsherde schneller zu erkennen und mögliche Kontaktpersonen sofort zu informieren. Hier ist die Corona-Warn-App des Robert-Koch-Instituts ein wichtiges Hilfsmittel. Ohne die App dauert es meist mehrere Tage, bis die Gesundheitsämter potenziell Infizierte kontaktieren.  So geht wertvolle Zeit, um Infektionsketten zu unterbrechen, verloren.</description><enclosure url="https://it.bistum-wuerzburg.de/fileadmin/_processed_/9/9/csm_Handy_Corona-Warn-App_Pixabay_562ddc8701.jpg" length="50610" type="image/jpeg" /><content:encoded><![CDATA[<p>Schon gut 10 Millionen Nutzer haben sich die App heruntergeladen und auf dem Smartphone installiert. Je mehr Personen sich an der Nutzung beteiligen, desto wertvoller wird die App. Daher unsere Empfehlung: Machen Sie mit - Gemeinsam gegen Corona!</p><p>Diskussionen um die Datenschutzaspekte der Corona-App kann man kaum nachvollziehen. Die Daten der Corona-Warn-App verbleiben auf dem eigenen Handy - ganz im Gegensatz zu vielen personenbezogenen Informationen, die wir mit der Handynutzung freiwillig an Datenkonzerne wie Apple oder Google geben.</p><p>Zum Download der Corona-Warn-App:<br /><a href="https://apps.apple.com/de/app/corona-warn-app/id1512595757" title="Externer Link Corona-Warn-App für iOS (Öffnet neues Fenster)" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Corona-Warn-App für iOS</a><br /><a href="https://play.google.com/store/apps/details?id=de.rki.coronawarnapp" title="Externer Link Corona-Warn-App für Android (Öffnet neues Fenster)" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Corona-Warn-App für Android</a></p><p>Infektionsketten digital unterbrechen mit der Corona-Warn-App<br /><a href="https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/WarnApp/Warn_App.html" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/WarnApp/Warn_App.html</a></p>]]></content:encoded></item><item><guid isPermaLink="false">news-39636</guid><pubDate>Fri, 20 Mar 2020 20:12:48 +0100</pubDate><title>IT in Zeiten von Corona</title><link>https://it.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/detail/ansicht/it-in-zeiten-von-corona/</link><description>Um unser Gesundheitssystem vor dem Kollaps zu bewahren, ist es dringend notwendig die Ausbreitung des Coronavirus zu bremsen. Ein wirksames Mittel hierbei ist, die Anzahl der direkten persönlichen Kontakte zu minimieren. Die IT unterstützt Sie  unter anderem durch die Bereitstellung von Arbeitsplätzen im HomeOffice.</description><enclosure url="https://it.bistum-wuerzburg.de/fileadmin/_processed_/e/f/csm_Corona_4f17b90962.jpg" length="97695" type="image/jpeg" /><content:encoded><![CDATA[<p>Was eine Reduktion von direkten Kontakten zu anderen Personen bewirken kann, zeigt eine Simulation (siehe&nbsp;<a href="https://web.br.de/interaktiv/corona-simulation/" target="_blank" rel="noreferrer">https://web.br.de/interaktiv/corona-simulation/</a>), die BR24 heute veröffentlicht hat. Die IT der Diözese Würzburg hat in den letzten Tagen mehr als 250 Beschäftigten des&nbsp;Bistums die Arbeit aus dem HomeOffice ermöglicht. Nutzen Sie die technischen Möglichkeiten - arbeiten Sie von zuhause aus und tragen Sie so zum&nbsp;Kampf gegen das Virus bei.</p>]]></content:encoded></item><item><guid isPermaLink="false">news-35669</guid><pubDate>Tue, 28 Jan 2020 14:51:00 +0100</pubDate><title>Ausbildung in der IT</title><link>https://it.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/detail/ansicht/ausbildung-in-der-it/</link><description>Zum 1. September 2020 fängt in der IT-Abteilung der Diözese Würzburg der 20. Auszubildende seine Ausbildung zum Fachinformatiker (Fachrichtung Systemintegration) an. Bewerbungen für unseren Ausbildungsplatz mit Ausbildungsbeginn September 2021 erbitten wir bis 30. Oktober 2020.</description><enclosure url="https://it.bistum-wuerzburg.de/fileadmin/_processed_/6/f/csm_Ausbildung_BistumWzbg_e8410807df.jpg" length="69197" type="image/jpeg" /><content:encoded><![CDATA[<p>Der Fachinformatiker der Fachrichtung Systemintegration plant und integriert Systeme der Informations- und Telekommunikationstechnik. Als Dienstleister im eigenen Haus, in Aussenstellen oder bei Pfarreien richten sie diese Systeme entsprechend den Kundenanforderungen ein, betreiben und verwalten sie. Dazu gehört auch, dass sie bei auftretenden Störungen Fehler systematisch eingrenzen und beheben. Sie beraten interne und externe Anwender bei Auswahl und Einsatz der Geräte und lösen Anwendungs- und Systemprobleme. Die Erstellung von Systemdokumentationen gehört ebenso zu ihren Aufgaben sowie die Durchführung von Schulungen.</p><p>Fachinformatiker/in ist ein anerkannter Ausbildungsberuf nach dem Berufsbildungsgesetz (BBiG). Die Ausbildung dauert 3 Jahre.</p><p>Derzeit&nbsp;in der IT-Abteilung der Diözese Würzburg drei Auszubildende angeleitet, jeweils einer im ersten, zweiten und dritten Lehrjahr.</p><p>Hier der Link zur Ausbildungsseite des Bistum Würzburg:</p><p><a href="https://ausbildung.bistum-wuerzburg.de/" target="_blank">https://ausbildung.bistum-wuerzburg.de/</a></p>]]></content:encoded><category>Aktuelle Meldungen Startseite</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-38262</guid><pubDate>Thu, 29 Aug 2019 16:02:00 +0200</pubDate><title>Engpass Internetgeschwindigkeit</title><link>https://it.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/detail/ansicht/engpass-internetgeschwindigkeit/</link><description>Die Zeitschrift Computerwoche berichtet in der Ausgabe 34-35 vom 19. August 2019, dass Deutschland beim Speedtest-Ranking nur Platz 33 belegt. Noch schlechter sieht es beim Mobilfunk aus: Hier liegt Deutschland im internationalen Vergleich nur auf Platz 47! </description><enclosure url="https://it.bistum-wuerzburg.de/fileadmin/_processed_/6/2/csm_bottleneck-910050_960_720_ec11eeb694.png" length="78192" type="image/png" /><content:encoded><![CDATA[<p>Leider sind auch wir im Bistum Würzburg in vielen Bereichen von der schlechten Internetanbindung betroffen. In ettlichen Pfarrbüros und anderen diözesanen Stellen im Bistum würden höhere Bandbreiten viele Probleme lösen. Bleibt zu hoffen, dass Bundesregierung und Telekommunikationsanbieter ihre Hausaufgaben machen und der Breitbandausbau zügig vorangeht.</p><p><a href="https://www.computerwoche.de/a/speedtest-ranking-deutschland-nur-auf-platz-33,3547493" title="https://www.computerwoche.de/a/speedtest-ranking-deutschland-nur-auf-platz-33,3547493" target="https://www.computerwoche.de/a/speedtest-ranking-deutschland-nur-auf-platz-33,3547493" rel="noreferrer">https://www.computerwoche.de/a/speedtest-ranking-deutschland-nur-auf-platz-33,3547493</a></p><p><a href="https://www.speedtest.net/global-index" title="https://www.speedtest.net/global-index" target="https://www.speedtest.net/global-index" rel="noreferrer">https://www.speedtest.net/global-index</a></p>]]></content:encoded><category>Nachrichten</category><category>Erste Meldung Startseite</category><category>Aktuelle Meldungen Startseite</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-38263</guid><pubDate>Mon, 05 Nov 2018 17:14:00 +0100</pubDate><title>Fujitsu macht Werk in Augsburg dicht</title><link>https://it.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/detail/ansicht/fujitsu-macht-werk-in-augsburg-dicht/</link><description>Der japanische Konzern Fujitsu hat angekündigt sein Werk in Augsburg mit ca. 1.500 Mitarbeitern zu schließen.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Das einzige nennenswerte Computerfabrik in Deutschland und Europa steht vor dem Ende.&nbsp;Unser Hardwarelieferant Fujitsu will&nbsp;bis zum Jahr 2020 sein Werk in Augsburg schließen. Neben guter Qualität war die Produktion in Deutschland auch für uns&nbsp;ein Argument für Fujitsu als Hardwarepartner. Bleibt abzuwarten wie sich die Ankündigung auf die Zusammenarbeit auswirkt.</p><p><a href="https://www.sueddeutsche.de/bayern/fujitsu-augsburg-bayern-wirtschaft-1.4186666" title="https://www.sueddeutsche.de/bayern/fujitsu-augsburg-bayern-wirtschaft-1.4186666" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.sueddeutsche.de/bayern/fujitsu-augsburg-bayern-wirtschaft-1.4186666</a></p><p><a href="https://www.augsburger-allgemeine.de/augsburg/Fujitsu-Schliessung-ist-wie-ein-Schlag-ins-Gesicht-id52563396.html" title="https://www.augsburger-allgemeine.de/augsburg/Fujitsu-Schliessung-ist-wie-ein-Schlag-ins-Gesicht-id52563396.html" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.augsburger-allgemeine.de/augsburg/Fujitsu-Schliessung-ist-wie-ein-Schlag-ins-Gesicht-id52563396.html</a></p>]]></content:encoded><category>Nachrichten</category><category>Erste Meldung Startseite</category><category>Aktuelle Meldungen Startseite</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-38270</guid><pubDate>Fri, 26 Jan 2018 13:41:00 +0100</pubDate><title>Windows 7 - Supportende in Sicht</title><link>https://it.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/detail/ansicht/windows-7-supportende-in-sicht/</link><description>Noch knapp zwei Jahren will Microsoft Sicherheitsupdates für Windows 7 liefern. Die letzten Sicherheitspatches soll es am 14.01.2020 geben.</description><enclosure url="https://it.bistum-wuerzburg.de/fileadmin/_processed_/9/1/csm_2020-01-30_14_01_05-Monitor_de018a316b.jpg" length="19849" type="image/jpeg" /><content:encoded><![CDATA[<p>Es wird Zeit sich mit dem Abschied von Windows 7 zu beschäftigen, da es in weniger als 24 Monaten keine Updates mehr geben wird. Auch bei uns laufen die Vorbereitungen für den Wechsel auf Windows 10 bereits auf vollen Touren. Bis aber alle verschiedenen Softwareprodukte getestet sind und die neue Terminalserverplattform gebaut ist wird es noch rund ein Jahr dauern. Ab Anfang 2019 soll dann der Rollout von Windows 10 beginnen.</p><p><a href="https://www.chip.de/news/Support-Tod-naht-Windows-7-vor-dem-Ende_107313832.html" title="https://www.chip.de/news/Support-Tod-naht-Windows-7-vor-dem-Ende_107313832.html" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.chip.de/news/Support-Tod-naht-Windows-7-vor-dem-Ende_107313832.html</a></p>]]></content:encoded></item><item><guid isPermaLink="false">news-35505</guid><pubDate>Wed, 20 Sep 2017 16:43:08 +0200</pubDate><title>Achten Sie auf den Absender!</title><link>https://it.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/detail/ansicht/achten-sie-auf-den-absender/</link><description>Zur Zeit gibt es eine neue Spam-Welle, über die digitales Ungeziefer verbreitet wird. Das Perfide diesmal: die Nachrichten werden scheinbar von Personen geschickt, die Sie kennen, die mit Ihnen arbeiten (siehe heise.de). Der Betreff verweist meistens auf ein gescanntes Document, kann aber auch zusätzlich Ihren Namen enthalten. In der Mail gibt es einen Link zu einem Dokument, das manchmal das Wort „Rechnung“, „Überweisung“ oder „Information“ enthält. Das hinter dem Link liegende Word-Dokument fordert Sie zum Aktivieren der Makros und dem Ausführen eingebetteter Inhalte auf. - Das tun Sie natürlich NICHT -</description><content:encoded><![CDATA[<p>Zur Zeit gibt es eine neue Spam-Welle, über die digitales Ungeziefer verbreitet wird. Das Perfide diesmal: die Nachrichten werden scheinbar von Personen geschickt, die Sie kennen, die mit Ihnen arbeiten (siehe heise.de). Der Betreff verweist meistens auf ein gescanntes Document, kann aber auch zusätzlich Ihren Namen enthalten. In der Mail gibt es einen Link zu einem Dokument, das manchmal das Wort „Rechnung“, „Überweisung“ oder „Information“ enthält. Das hinter dem Link liegende Word-Dokument fordert Sie zum Aktivieren der Makros und dem Ausführen eingebetteter Inhalte auf. - Das tun Sie natürlich NICHT -</p><p>Wenn Sie eine verdächtige Email bekommen, z. B. Sie gerade keine Infos angefordert haben, Sie keine Rechnungen normalerweise geschickt bekommen, löschen Sie die Mail gleich oder rufen vor dem Öffnen den (vermeintlichen) Kommunikationspartner kurz an.</p><p>Weitere Empfehlungen:</p><ul><li><p>Lotus Notes zeigt interne Namen als Vor- und Zunamen an. Erscheint dort eine Emailadresse oder die falsche Reihenfolge ist erhöhte Vorsicht geboten.</p></li><li><p>Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den Namen im Vorschaufenster und wählen „Namensdetails anzeigen...“. Hier sollte an keiner Stelle eine Emailadresse stehen, sondern als geschäftliche Email etwas in der Art „Vorname Nachname/Abteilung/../../DE“</p></li><li><p>Im „An:“-Feld der Vorschau sollte auf jeden Fall Ihr Name als Vor- und Zuname stehen, nicht als vorname.nachname oder vorname.nachname@bistum-wuerzburg.de</p></li><li><p>Scans haben wie alle anderen internen Dokumente nichts auf Internetservern zu suchen. Legen Sie Scans immer in die Abteilungslaufwerke und schicken Sie Links zu den Laufwerken - dadurch ist jeder Link ins Internet ein Fake. An dieser Stelle sei nochmals auf die Dienstanweisung zur Nutzung von Cloud-Diensten hingewiesen.</p></li><li><p>Haben Sie alles befolgt, so geht diese Welle an Ihnen vorbei. Sollte dennoch ein Word-Dokument von einer anderen Abteilung bei Ihnen erscheinen, so öffnen Sie dieses immer in LibreOffice zuerst und aktivieren Sie nie die Makros. Behalten Sie im Hinterkopf, dass auch bei Vorliegen einer Genehmigung zur Nutzung von Microsoft Office, das Austauschformat im Bistum PDF oder eines der Formate von LibreOffice ist.</p></li></ul><p> Für weitere Fragen stehen Ihnen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der IT gerne zur Verfügung.</p>]]></content:encoded><category>Aktuelle Meldungen Startseite</category><category>EDV-Stelle IT-Sicherheit</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-35470</guid><pubDate>Mon, 15 May 2017 10:40:18 +0200</pubDate><title>WannaCry legt Rechner lahm</title><link>https://it.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/detail/ansicht/wannacry-legt-rechner-lahm/</link><description>Seit letztem Freitag kommt es zu vermehrten Angriffen so genannter Ransomware (Verschlüsselungstrojaner). Wie Sie es den Medien entnehmen konnten, waren in Deutschland vor allem die Deutsche Bahn betroffen, in Großbritannien das Nationale Gesundheitssystem (NHS) und weitere Firmen des Gesundheitsbereichs, in Spanien Telefónica und Iderola, sowie das russische Innenministerium und FedEx. - Hinweise...</description><content:encoded><![CDATA[<p>Seit letztem Freitag kommt es zu vermehrten Angriffen so genannter Ransomware (Verschlüsselungstrojaner). Wie Sie es den Medien entnehmen konnten, waren in Deutschland vor allem die Deutsche Bahn betroffen, in Großbritannien das Nationale Gesundheitssystem (NHS) und weitere Firmen des Gesundheitsbereichs, in Spanien Telefónica und Iderola, sowie das russische Innenministerium und FedEx.</p><p>Die Schadsoftware kann sich selbst verbreiten, benötigt dafür also keine aktive Mithilfe der Computernutzer - die einzige Mithilfe, die gebraucht wird, ist das fehlende Aufspielen von Sicherheitspatches und das Verwenden veralteter Betriebssysteme wie Windows XP.</p><p>Für Ihren Schutz empfehlen wir folgendes:</p><ul><li>Wenn Sie Windows XP oder Vista benutzen, starten Sie Windows Updates und installieren alle fehlenden Patches. Deaktivieren Sie die Windows Dateifreigabe und versuchen Sie sobald wie möglich auf Windows 7 oder höher zu aktualisieren.</li><li>Wenn Sie Windows 7 oder höher benutzen, müssen Sie dringend den März-Patch (MS17-010) über die Windows Updates installieren.<br />Sollten Sie auf Ihrem System auch Administratorenrechte haben, geben Sie unter Start in das Suchfeld „runas /user:Administrator cmd“ (ohne Anführungszeichen ein). Es erscheint ein schwarzer Kasten, in dem Sie nach einem Passwort gefragt werden. Hier geben Sie das Admin-Kennwort ein. Um das veraltete Freigabeprotokoll SMBv1 zu deaktivieren, geben Sie folgendes ein:<br />sc.exe config lanmanworkstation depend= bowser/mrxsmb20/nsi (Return drücken)<br />sc.exe config mrxsmb10 start= disabled (Return drücken)</li><li>Wenn Sie Zugriff auf Ihren Router zum Internet haben, kontrollieren Sie bitte, dass die Ports 139, 445 und 3389 in der Firewall geschlossen sind - oder schalten Sie diese auf SPI (Stateful Packet Inspection).</li></ul><p> Informationen und Sicherheitsupdates erhalten Sie auch direkt von Microsoft: <a href="https://blogs.technet.microsoft.com/msrc/2017/05/12/customer-guidance-for-wannacrypt-attacks/" target="_blank" rel="noreferrer">blogs.technet.microsoft.com/msrc/2017/05/12/customer-guidance-for-wannacrypt-attacks/</a></p>]]></content:encoded><category>Aktuelle Meldungen Startseite</category><category>EDV-Stelle IT-Sicherheit</category><category>Erste Meldung Startseite</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-35510</guid><pubDate>Tue, 13 Dec 2016 14:46:12 +0100</pubDate><title>Forrester Report sieht Trend Micro in der Spitzengruppe</title><link>https://it.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/detail/ansicht/forrester-report-sieht-trend-micro-in-der-spitzengruppe/</link><description>Forrester hat Trend Micro in seinem neuen Report über Endpointsecurity (also den Virenschutz für den Arbeitsplatz) als Leader in diesem Bereich eingestuft. Trend Micro ist auch unser Produkt für den Schutz am Arbeitsplatz.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Anbei der Link zum vollständigen Bericht. Hier erfahren Sie mehr über die Platzierung aller 15 Anbieter, die wichtigsten Faktoren bei der Beurteilung von Sicherheitslösungen für den Arbeitsplatz und die Gründe für die Positionierung von Trend Micro. Der Report wurde kürzlich veröffentlicht und basiert auf umfangreichen Produkttests und Kundenbefragungen von Forrester.</p>]]></content:encoded><category>Aktuelle Meldungen Startseite</category><category>EDV-Stelle IT-Sicherheit</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-35661</guid><pubDate>Thu, 14 Jan 2016 17:24:57 +0100</pubDate><title>Ab Februar geänderte Rufnummern und Email-Adressen</title><link>https://it.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/detail/ansicht/ab-februar-geaenderte-rufnummern-und-email-adressen/</link><description>Seit Oktober 2015 ist die EDV-Stelle des Bischöflichen Ordinariats nicht mehr Teil der Bischöflichen Finanzkammer (Hauptabteilung VII), sondern organisatorisch der Hauptabteilung I, Zentrale Aufgaben, zugeordnet. Sie bildet dort neben den Bereichen &quot;Medien&quot; und &quot;Zentrale Dienste&quot; den Bereich &quot;Informationstechnologie&quot;. Beides hat nun auch Auswirkungen auf die Rufnummern und Email-Adressen des Bereichs.</description><content:encoded><![CDATA[<h3>... und was ändert sich ab 1. Februar?</h3><p>Wenn auch Umstrukturierung und Umbenennung an den Ihnen bekannten Ansprechpartnern nichts verändert haben, so ergeben sich hierdurch aber Auswirkungen auf Bereiche der täglichen Arbeit, insbesondere der Kommunikation.</p><p>Aktuell stellen wir die Rufnummern und zentralen Email-Adressen der Abteilung um. Ab 1. Februar sind dann folgende Adressen/Rufnummern gültig.</p><p>Zwar erreichen Sie uns übergangsweise auch noch bei Verwendung der bisherigen Kommunikationsmerkmale, <strong>wir bitten jedoch dringend um Beachtung und Nutzung der neuen Rufnummern und Email-Adressen</strong>.</p><h4>Name der Abteilung</h4><ul><li><p>Hauptabteilung I (Zentrale Aufgaben)<br /><strong>Bereich IT (Informationstechnologie)</strong></p></li></ul><h4>Emailadressen</h4><ul><li><p>allgemeiner Kontakt zur IT (vormals edv@bistum-wuerzburg.de)<br /><strong>it@bistum-wuerzburg.de</strong></p></li><li><p>Servicedesk / Hotline (vormals edvhotline@bistum-wuerzburg.de)<br /><strong>it-service@bistum-wuerzburg.de</strong></p></li><li><p>Schulungsangelegenheiten (vormals edvkurse@bistum-wuerzburg.de)<br /><strong>it-schulung@bistum-wuerzburg.de</strong></p></li><li><p>sämtliche <strong>personenbezogenen Email-Adressen</strong> der einzelnen Kolleginnen und Kollegen bleiben <strong>unverändert</strong><br />(vorname.nachname@bistum-wuerzburg.de)</p></li></ul><h4>Homepage-URL / Internetadresse</h4><ul><li><p><strong><a href="http://it.bistum-wuerzburg.de" target="_blank">it.bistum-wuerzburg.de</a></strong> (vormals <a href="http://edv.bistum-wuerzburg.de" target="_blank" rel="noreferrer">edv.bistum-wuerzburg.de</a>)</p></li></ul><h4>Telefonnummern</h4><ul><li><p>allgemeiner Kontakt zur IT (vormals 74 000)<strong><br /></strong>386 - <strong>14 000</strong></p></li><li><p>Servicedesk / Hotline (vormals 74 444)<strong><br /></strong>386 - <strong>14 444</strong></p></li><li><p>generell bleiben <strong>sämtliche Rufnummern</strong> mit Ausnahme der führenden Ziffer der Durchwahl gleich; <strong>statt der führenden 7</strong> (HA7) steht <strong>nun die führende 1</strong> (HA 1):<br /><strong>7</strong>4 xxx  =&gt;  <strong>1</strong>4 xxx</p></li></ul>]]></content:encoded><category>Aktuelle Meldungen Startseite</category><category>EDV-Stelle - nur EDV-Seite</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-35448</guid><pubDate>Sat, 14 Nov 2015 22:04:47 +0100</pubDate><title>Ergebnisse der Jahresumfrage 2015</title><link>https://it.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/detail/ansicht/ergebnisse-der-jahresumfrage-2015/</link><description>Im Sommer diesen Jahres beteiligten sich viele EDV-Nutzerinnen und Nutzer an der zweiten Auflage der Jahresumfrage der EDV-Stelle. Gespannt erwarteten wir, die Kolleginnen und Kollegen aus dem Bereich IT, wie wir seit dem Wechsel in die HA1 im Oktober 2015 heißen, die nun vorliegenden Ergebnisse der Befragung und somit den Grad Ihrer Zufriedenheit mit unserer Dienstleistung. </description><content:encoded><![CDATA[<h2>Bestätigung der Vorjahresergebnisse</h2><p>Im allgemeinen Teil der Befragung wurden die Fragen aus Gründen der Vergleichbarkeit sowie zur Feststellung von Entwicklungen und Tendenzen identisch zu 2014 gestellt. Die Auswertung zeigt auch für die Ergebnisse eine nahezu identische Verteilung des Feedbacks und somit weder eine Verbesserung, noch eine Verschlechterung in der Bewertung.</p><p>Da bereits die Vorjahresergebnisse von einer überdurchschnittlich hohen Zufriedenheit zeugten, freuen wir und über dieses Ergebnis. Dennoch ist es uns auch Ansporn, den Service nach Kräften weiter zu verbessern.</p><h2>&quot;Brennpunkt&quot; Hotline</h2><p>Der diesjährigen Schwerpunkt-Teil der Umfrage hat den viel diskutierten Bereich &quot;Hotline&quot; unter die Lupe genommen, um bei diesem Thema zu differenzierteren Rückmeldungen und Einschätzungen zu kommen.</p><p>Wie Sie den detaillierten Ergebnissen entnehmen können, bestätigt sich die allgemeine Wahrnehmung: die Nutzer schätzen die Leistungen der Anwenderbetreuung und bewerten diese mit beeindruckender Mehrheit als gut bzw. sehr gut (54% bzw. 40% der Nennungen), bekunden jedoch andererseits mehrheitlich Schwierigkeiten mit der (telefonischen) Erreichbarkeit und wünschen eine zeitliche Ausdehnung des Telefonsupports.</p><h2>Sehen Sie selbst!</h2><p>Gerne laden wir Sie ein, sich anhand der statistischen Ergebnisse selbst ein Bild zu machen!</p><p>Wir freuen uns, Ihnen auch in diesem Jahr neben den &quot;nackten Zahlen&quot; und unserer eigenen Auslegung wieder eine neutrale Stellungnahme zu den Ergebnissen durch eine externe Auswertungsgruppe präsentieren zu können.</p><p> &gt;&gt; hier geht's zu den <strong>Umfrageergebnissen 2015</strong></p>]]></content:encoded><category>Aktuelle Meldungen Startseite</category><category>EDV-Stelle - nur EDV-Seite</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-35567</guid><pubDate>Fri, 02 Oct 2015 13:54:41 +0200</pubDate><title>EDV-Stelle künftig Teil der Hauptabteilung Zentrale Aufgaben</title><link>https://it.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/detail/ansicht/edv-stelle-kuenftig-teil-der-hauptabteilung-zentrale-aufgaben-1/</link><description>Würzburg (POW) Die EDV-Stelle im Bischöflichen Ordinariat Würzburg wechselt zum 1. Oktober 2015 von der Finanzkammer in die Hauptabteilung Zentrale Aufgaben, die von Generalvikar Thomas Keßler geleitet wird. Im Rahmen einer kleinen Feier übergab Michael Seufert, Leiter der EDV-Stelle, am Freitag, 25. September, symbolisch den Schlüssel seiner Abteilung an den Generalvikar.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Bischöflicher Finanzdirektor Siedler berichtete, dass die Finanzkammer einst die elektronische Zahlenbearbeitung einführte und die EDV später aufgrund dieser Verbindung auch bei stets wachsenden Aufgaben in der Finanzkammer angesiedelt war. „Heute geht ohne Informationstechnologie in kaum einem Bereich noch etwas. Daher ist der Wechsel zu den Zentralen Aufgaben sinnvoll“, erklärte Siedler und dankte allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der EDV-Stelle für ihren wichtigen Dienst. Generalvikar Keßler sagte, er setze darauf, dass die gute Arbeit auch nach der strukturellen Umstellung fortgesetzt werde: „Kommunikation und Information sind ein wesentlicher Teil des kirchlichen Lebens.“ Die EDV-Stelle mit Michael Seufert an der Spitze zählt insgesamt 27 Angestellte und betreut zirka 3500 Rechner im gesamten Bistum Würzburg.</p><p>(4015/0910; E-Mail voraus)</p><p><strong><em>Hinweis für Redaktionen:</em></strong><em> Fotos abrufbar im Internet </em></p>]]></content:encoded><category>Aktuelle Meldungen Startseite</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-35558</guid><pubDate>Fri, 04 Sep 2015 16:03:09 +0200</pubDate><title>LibreOffice 5.0 erschienen</title><link>https://it.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/detail/ansicht/libreoffice-50-erschienen/</link><description>Mit der kürzlich erschienenen (Vorab-)Version LibreOffice 5.0.0 präsentieren die rund 300 beteiligten, zumeist ehrenamtlichen Entwickler den Sprung auf eine neue Hauptversion der beliebten freien Office-Suite. Neben der weiter fortschreitenden Neuordnung des umfangreichen Quellcodes sowie der Entwicklung neuer Funktionalitäten steht dieser Schritt vor allem im Zeichen der Vorbereitung auf die Zukunft: LibreOffice auf dem Smartphone und LibreOffice im Browser / in der Cloud.</description><content:encoded><![CDATA[<h2>Neue Bühnen für LibreOffice</h2><p>Hierbei ging und geht es vor allem darum, für die verschiedenen Einsatzzwecke (PC, Smartphone, Tablet, Browser) eine möglichst einheitliche technische Ausgangsbasis zu schaffen. Dies schafft Übersicht, verringert die Fehlerwahrscheinlichkeit erheblich und spart Zeit und Ressourcen in der Weiterentwicklung der Software.</p><p>Eine LibreOffice-Version für Android-Geräte ist bereits in Form eines Viewers mit rudimentären Bearbeitungsoptionen als kostenfreie App erhältlich. Diese wird sukzessive und mit Hochdruck weiterentwickelt. Auch eine erste Cloud-Version (LibreOffice im Browser) wurde noch für dieses Jahr angekündigt (Golem.de: LibreOffice will Bürosuite in den Brwoser bringen).</p><h2>Verbesserte Funktionalität</h2><p>Neben diesen Arbeiten an der Technik-Basis bringt LibreOffice 5.0 dem Anwender natürlich auch Verbesserungen und Weiterentwicklungen. Aus der Vielfalt seien als Beispiel nur das lang ersehnte, intuitive Zuschneiden von Grafiken per Maus sowie der weitere Ausbau der Seitenleiste als moderne Alternative zur Menü- und Symbolleiste genannt. Auch an der Kompatibilität zu anderen Office-Suiten wurde weiter gearbeitet. Ausführlichere Berichte finden sich auf den Onlinepräsenzen in der einschlägigen Fachpresse (z.B. <strong>Heise</strong>, <strong>ZDNet</strong>.)</p><h2>Tipp: ausreifen lassen ...</h2><p>Wie bei jeder neu veröffentlichten Version gilt: die ersten Unterversionen (5.0.0, 5.0.1, ...) enthalten trotz umfangreicher Maßnahmen zur Qualitätssicherung oftmals noch kleinere Fehler, die im Laufe der ersten Wochen sichtbar werden und von den Entwicklern schnell behoben werden. Wem Stabilität also wichtiger ist als schneller Zugang zu den neuen Funktionen, der sollte getrost noch einige Unterversionen abwarten. Spätestens ab der 3./4. Unterversion, und damit in 3-4 Monaten, ist erfahrungsgemäß ein ausgereiftes LibreOffice 5.0 zu erwarten.</p><h3>Bistum Würzburg</h3><p>Über ein &quot;unternehmensweites&quot; Update im Bistum, das stets auch mit einem nicht unerheblichen Aufwand verbunden ist, wird frühestens mit Erscheinen der letzten Unterversion der 5.0-Serie entschieden (voraussichtlich 5.0.6). Hierbei müssen Aufwand und Nutzen gegeneinander abgewogen werden.</p>]]></content:encoded><category>Aktuelle Meldungen Startseite</category><category>EDV-LibreOffice</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-35465</guid><pubDate>Thu, 30 Jul 2015 10:22:36 +0200</pubDate><title>&quot;Neue Schriften braucht das Land!&quot; - bzw. Bistum</title><link>https://it.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/detail/ansicht/neue-schriften-braucht-das-land-bzw-bistum/</link><description>Gegenüber der reinen Erfassung von Texten mittels PC gewinnt die Gestaltung kontinuierlich an Bedeutung. Eine Schlüsselbedeutung kommt dabei der Auswahl gefälliger bzw. dem jeweiligen Inhalt angemessener Schriftarten zu.

Um dieser Entwicklung Rechnung zu tragen, werden im Zuge des EDV-Konzepts 2020 auf den betreffenden Arbeitsplätzen eine Auswahl an 50 zusätzlichen Schriftarten freier Lizenz bereitgestellt (z.B. im Zuge der Umstellung einer Pfarreiengemeinschaft bzw. der Migration einer Dienststelle der Verwaltung).
</description><content:encoded><![CDATA[<h3>Was jeder wissen sollte ...</h3><p>Anlässlich dieser Initiative ist es uns ein Anliegen, Ihnen Wissenswertes über den Umgang mit Schriftarten im Allgemeinen sowie Informationen über die Bereitstellung der 50 neuen Schriften im Besonderen an die Hand zu geben.</p><p>Auf der <strong>Homepage der EDV-Stelle</strong> finden Sie hierzu ausführliche Informationen sowie eine Vorschau auf die in Kooperation von EDV-Stelle und Medienhaus ausgewählten Schriftarten.</p><p>„Eilige&quot; Leser finden im Folgenden bereits die Kernaussagen knapp zusammengefasst. Wir empfehlen Ihnen jedoch, sich die Zeit zu nehmen und sich auf der Homepage ausführlich über die Hintergründe und Tipps im Umgang mit Schriftarten zu informieren.</p><h3>Das Wichtigste in Kürze:</h3><ul><li>Schriftarten sind ein beliebtes und gängiges Mittel, Texte ansprechend zu gestalten. Eine breite Auswahl an Schriftarten erhöht dabei die gestalterische Freiheit. Meist macht man sich beim Einsatz von Schriftarten verständlicher Weise wenig bis keine Gedanken über mögliche Konsequenzen.</li><li>Sie können nicht unbedingt davon ausgehen, dass von Ihnen verwendete Schriftarten auch auf dem PC anderer Personen darstellbar sind! Als Faustregel kann gelten: je außergewöhnlicher eine Schriftart ist, desto geringer ist die Wahrscheinlichkeit, dass auch andere Nutzer diese zur Verfügung haben und anzeigen können.</li><li>Die auf Ihrem PC auswählbaren Schriftarten können aus verschiedenen Quellen stammen. Wenn Sie auf „Nummer Sicher&quot; gehen wollen, verwenden Sie am besten die weit verbreiteten Schriften, die bereits das Windows-System mitbringt. Die eigenständige Installation von Schriftarten auf dem Dienst-PC ist nicht erlaubt bzw. technisch unterbunden.</li><li>Die Nutzung von Schriftarten ist nicht immer beliebig. Sie unterliegt stets Lizenzbedingungen, die regeln, wie, auf wie vielen und ggf. auch auf welchen PCs die Schriftart eingesetzt werden darf, zu welchem Zweck und zu welchem Preis. In der Regel müssen Schriftarten bzw. deren Lizenzen käuflich erworben werden.</li><li>Neben kommerziellen Angeboten gibt es auch Schriftarten, die unter freien Lizenzen veröffentlicht werden und uneingeschränkt nutzbar sind. Übersichtliche Portale für freie Schriften (wie z.B. Google Fonts) helfen dem Nutzer, unseriöse Angebote zu vermeiden und qualitativ hochwertige, freie Schriftarten zu finden.</li><li>EDV-Stelle und Internetredaktion stellen im Rahmen von EDV2020 eine handliche und dennoch vielseitige Vorauswahl von ca. 50 qualitativ guten Schriftarten der Plattform Google Fonts zur Verfügung. Diese Schriften erweitern die Gestaltungsmöglichkeiten auf allen Arbeitsplätzen, die im Zuge des Projekts umgestellt werden und sorgen gleichzeitig für eine Standardisierung im Umgang mit Schriftarten.</li></ul>]]></content:encoded><category>Aktuelle Meldungen Startseite</category><category>EDV-Stelle - nur EDV-Seite</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-35662</guid><pubDate>Thu, 21 May 2015 08:45:56 +0200</pubDate><title>Ergebnisse der Jahresumfrage 2014</title><link>https://it.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/detail/ansicht/ergebnisse-der-jahresumfrage-2014/</link><description>Was lange währt ... ! Im vergangenen Sommer hat die EDV-Stelle im Bischöflichen Ordinariat im Rahmen der &quot;Jahresumfrage 2014&quot; erstmals in großem Stil das Feedback der EDV-Nutzer zu den Dienstleistungen der Abteilung eingeholt. 2.252 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Diözese und Diözesan-Caritasverband waren eingeladen, mittels Online-Befragung und geführt von einem Fragenkatalog ihrer (Un-) Zufriedenheit Ausdruck zu verleihen. Mit einer erfreulich hohen Rücklaufquote von 30,2 % liegen die Ergebnisse nun zur allgemeinen Veröffentlichung vor.</description><content:encoded><![CDATA[<h2>Ermittlung des Teilnehmerkreises</h2><p>Da der &quot;Kundenkreis&quot; der EDV-Stelle sich einer einfachen Umschreibung entzieht - zu viele verschiedene Personenkreise und Einzelkämpfer in der gesamten Bistumslandschaft werden in sehr unterschiedlicher Intensität betreut oder begleitet - mussten zur Ermittlung eines validen und repräsentativen Teilnehmerkreises &quot;harte Kriterien&quot; herangezogen werden.</p><p>Zur Teilnahme aufgefordert wurden somit alle Inhaberinnen und Inhaber einer Stelle in den Territorialeinheiten, der Bischöflichen Kurie einschließlich dislozierter Dienststellen sowie der Geschäftsstelle des Diözesancaritasverbands, die per dienstlicher E-Mail erreichbar sind.</p><h2>Rücklauf und Auswertung</h2><p>Da sich im Allgemeinen die Bereitschaft zur Abgabe von Feedback sowie die Teilnahme an &quot;Kundenumfragen&quot; im Alltag doch sehr in Grenzen hält, konnte die Registrierung von 680 ausgefüllten Online-Fragebogen positiv überraschen. Vielen Dank an dieser Stelle allen, die sich die Zeit für eine qualifizierte Rückmeldung genommen haben!</p><p>Nach Durchsicht der Rückläufer kommt die (EDV-) externe Auswertungsgruppe zu der Aussage, dass die Umfrage insgesamt &quot;nach gängigen Maßstäben als im Wesentlichen<br />repräsentativ gelten [kann]&quot;.</p><p>Um bei der Interpretation der Ergebnisse ein möglichst hohes Maß an Objektivität gewährleisten zu können, wurde diese Aufgabe unter Beteiligung der MAV von einem zu diesem Zwecke einberufenen Arbeitskreis von Kollegen außerhalb der EDV-Stelle wahrgenommen. Unser Dank gilt hier Rochus Schirmer (MAV), Dr. Martin Faatz (Zentrale Dienste), Dr. Martin Schwab (Organisations-/Gemeindeberatung) und Joachim Fuchs (EDV-Koordinator DiCV).</p><h2>Ergebnisse und Veröffentlichung</h2><p>Nach der statistischen und inhaltlichen Auswertung wurden die Ergebnisse in verschiedenen internen Gremien vorgestellt und diskutiert. Einige Zeit ging auch mit Überlegungen ins Land, wo und in welcher Form die Umfrageergebnisse am besten zu veröffentlichen wären.</p><p>Um Ihnen die Ergebnisse noch vor Jahresfrist einsehbar zu machen, haben wir uns nun entschlossen, die statistischen Ergebnisse sowie die &quot;Zusammenfassung der Einschätzung der Auswertungsgruppe&quot; <strong>im Rahmen des Internetauftritts der EDV-Stelle</strong> zur Verfügung zu stellen. </p><h2>Ausblick auf die Jahresumfrage 2015</h2><p>Das positive Feedback auf die Jahresumfrage 2014, die breite Beteiligung Ihrerseits sowie die aussagekräftigen Ergebnisse ermutigen uns, diese Umfrage von nun an wie geplant regelmäßig jährlich durchzuführen. Hierbei werden die Fragen des ersten Teils identisch bleiben und durch einen neuen, aktuellen Schwerpunktbereich ergänzt.</p><p>So können wir einerseits die Entwicklung der Nutzer-Zufriedenheit (als Spiegel unserer Dienstleistung) im zeitlichen Verlaufe im Auge behalten, und andererseits Ihre Meinung zu einem ausgewählten aktuellen Thema einholen.</p><p>Diese Umfrage wird voraussichtlich im Juli diesen Jahres stattfinden. Über eine ähnlich hohe Beteiligung würden wir uns sehr freuen!</p><p>&gt;&gt; hier geht's zu den <strong>Umfrageergebnissen 2014</strong></p>]]></content:encoded><category>Aktuelle Meldungen Startseite</category><category>EDV-Stelle - nur EDV-Seite</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-35668</guid><pubDate>Thu, 12 Feb 2015 10:58:11 +0100</pubDate><title>Mein sicheres Passwort - echt einfach!</title><link>https://it.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/detail/ansicht/mein-sicheres-passwort-echt-einfach/</link><description>Dass Passwörter möglichst so beschaffen sein sollen, dass sie nicht einfach zu erraten sind, ist eigentlich eine Binsenweisheit. Verwendet man stattdessen zu komplexe Kennungen, besteht leicht die Gefahr, sich diese entweder selbst nicht merken zu können, oder aber diese an Stellen zu notieren, die deren Schutzfunktion ad absurdum führen (am Monitor, unter der Tastatur, ...).</description><content:encoded><![CDATA[<h3>Was tun?</h3><p>Dies führt oftmals dazu, dass man sich zwar nach allen Regeln der Kunst (keine Namen, Begriffe oder sonstige Wörter, Einflechten von Ziffern und Sonderzeichen, mehr als 8 Zeichen, ...) ein komplexes Passwort konstruiert, dieses dann aber an vielen Stellen parallel einsetzt. Denn Hand auf's Herz: wer kann sich schon mehr als 5 komplexe, sinnfreie Passwörter angemessener Länge (z.B. <strong>A8Js*aHS-K</strong>) merken?</p><p>Wie die Fälle massenhaft geknackter Email-Zugänge im vergangenen Jahr zeigen, bedeutet die mehrfache Verwendung ein- und desselben Passworts jedoch eine große Gefahr; wird dieses in einem Zusammenhang bekannt, versuchen Kriminelle systematisch auch andere gängige Accounts damit durch.</p><h3>Einfach - aber sicher?!</h3>
Was also tun? Konstruieren Sie sich ein komplexes &quot;Kern-&quot; Passwort von z.B. 6-8 Zeichen Länge. Verwenden Sie dieses stets als Stamm für ein konkretes Login und ergänzen es um 2-3 zweck- bzw. anlassbezogene Zeichen, die Sie sich im jeweiligen Zusammenhang gut merken können.
<p>Wie können Sie sich das komplexe, scheinbar sinnfreie Kern-Passwort merken? Ganz einfach: geben Sie ihm einen Sinn! So kann z.B. aus dem Satz &quot;Am 8. Januar scheint die Sonne am Himmel&quot; durch Verwendung der Anfangsbuchstaben bzw. geeigneter Symbolik das Kennwort &quot;A8Js*aH&quot; (der Stern symbolisiert hier z.B. &quot;die Sonne&quot;)</p><p>Der Account für den frei erfundenen Onlineshop &quot;Schön-Kauf&quot; könnte also z.B. &quot;<strong>A8Js*aHS-K</strong>&quot; lauten, die Anmeldung beim erdachten Mailprovider &quot;Flitzmail&quot; hingegen &quot;<strong>A8Js*aHFm</strong>&quot;.</p><p>Zugegeben: auch diese Taktik garantiert keine 100-prozentige Sicherheit; aber einen angemessenen und verantwortungsbewussten Kompromiss zwischen Sicherheit und Bequemlichkeit stellt sie allemal dar!</p><p><br /></p><p>Ihre EDV-Stelle</p>]]></content:encoded><category>Aktuelle Meldungen Startseite</category><category>EDV-Stelle IT-Sicherheit</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-35591</guid><pubDate>Thu, 12 Feb 2015 10:32:12 +0100</pubDate><title>Warum sichere Passwörter so wichtig sind</title><link>https://it.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/detail/ansicht/warum-sichere-passwoerter-so-wichtig-sind/</link><description>Ist es nicht wohltuend, wenn einem nicht immer nur der gestrenge Kollege aus der EDV-Abteilung mit erhobenem Zeigefinger Ratschläge zur Datensicherheit gibt, sondern völlig überraschend der Lieblings-Moderator des favorisierten Radiosenders morgens am Frühstückstisch zwischen der ersten und der zweiten Tasse Kaffee mit mir über Passwortschutz plaudert?</description><content:encoded><![CDATA[<p>Und für alle, die die Sendungen verpasst haben, kommen hier zwei Links zum Sender Bayern 3.</p><h5>Folgen Sie den Links, und im Idealfall auch gleich den Tipps!</h5><p>Das beste daran:<br />dieselben Hinweise - &quot;appetitlich&quot; verpackt, in angenehmer Atmosphäre vorgetragen - werden gehört und sind womöglich sogar überzeugend.</p><p><em>... dann klappt's auch wieder mit dem gestrengen EDV-Kollegen ;-)</em></p><p>Helau,</p><p>Ihre<br />(um Datenschutz und Datensicherheit bemühte)<br />EDV-Stelle</p>]]></content:encoded><category>Aktuelle Meldungen Startseite</category><category>EDV-Stelle IT-Sicherheit</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-35442</guid><pubDate>Tue, 13 Jan 2015 09:52:10 +0100</pubDate><title>Mensch &amp; Maschine</title><link>https://it.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/detail/ansicht/mensch-maschine/</link><description>Achtung: Lachgefahr! Dieses Netz-Fundstück möchten wir dem geneigten Besucher der EDV-Homepage nicht vorenthalten. Eine Situation, wie sie wohl mit Sicherheit jeder schon einmal beobachtet hat (... aber selbstverständlich nicht bei sich selbst ;-)
</description><content:encoded><![CDATA[<p>Dieser nette Kurzfilm (vgl. youtoube-Link am Ende des Artikels) blickt mit einem Augenzwinkern in unsere Büros.</p><p><strong>Stern online</strong> schreibt dazu:</p><p>&quot;Ein Computer ist immer nur so schlau wie der Mensch, der vor ihm sitzt. Wenn man sich diesen Kurzfilm anschaut, weiß man, warum. In &quot;Mensch und Maschine&quot; kämpft &quot;Mutti&quot; gegen ihren PC. Ihre Mission: das Verschicken einer E-Mail - und dann wird es lustig. Im vergangenen Jahr war der Kurzfilm in der Kategorie &quot;Ein ungleiches Paar&quot; auf dem Kurzfilmfestival Dogs, Bones and Catering zu sehen. Und besser hätten die Macher die Sache wohl nicht auf den Punkt bringen können. Der 50-Sekunden-Clip ist ein Animationsfilm der Kreativagentur &quot;Kumpels &amp; Friends&quot; und in Kooperation mit Silke Brandes und Jens Rosemann entstanden. Einfach schön!&quot;</p><p>Dem ist nichts hinzu zu fügen. Viel Vergnügen beim Schmunzeln!</p><p>Ihre EDV-Stelle</p>]]></content:encoded><category>Aktuelle Meldungen Startseite</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-35551</guid><pubDate>Wed, 17 Dec 2014 18:06:10 +0100</pubDate><title>Klimaneutraler Toner spart jährlich rund 30,7 Tonnen CO2</title><link>https://it.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/detail/ansicht/klimaneutraler-toner-spart-jaehrlich-rund-307-tonnen-co2/</link><description>Würzburg (POW) Rund 30,7 Tonnen des Treibhausgases CO2 spart die Diözese Würzburg jährlich beim Drucken und Kopieren durch den Einsatz von klimaneutralem Toner.</description><content:encoded><![CDATA[<p>„Das Drucken und Kopieren ist in unserem Tagesgeschäft nicht wegzudenken“, sagt Michael Seufert, Leiter der EDV-Stelle der Diözese Würzburg. Umso erfreulicher sei es, dass hier durch den Einsatz von CO2-neutralem Toner ein Beitrag zur Klimabilanz geleistet werden könne. Das Bistum kompensiere dadurch sämtliche CO2-Emissionen, die durch die Rohstoffgewinnung, Produktion sowie Transport, Verpackung und Verwertung entstehen. Die Kompensation erfolgt nach Angaben des Herstellers Kyocera nach folgendem Prinzip: Pro gedruckter Seite fällt rund ein Gramm CO2 an. Diese Menge wird ausgeglichen durch die Investition in ein Projekt der Klimaschutzorganisation myclimate. Dabei sollen in der Siaya-Region in Kenia innerhalb von sieben Jahren 41.700 effiziente Haushaltskocher installiert werden. Mit den neuen Kochern lassen sich laut myclimate bis zu 50 Prozent des Feuerholzes einsparen und die Emissionen durch Rauch deutlich reduzieren. Da die Kocher direkt vor Ort produziert und vertrieben werden, entstünden zudem neue Arbeitsplätze in der Region. „Dass wir mit dem klimaneutralen Toner nicht nur einen Beitrag für das Klima, sondern auch für die Menschen in Afrika leisten, freut uns besonders, da wir auf diese Weise auch unserem kirchlichen Auftrag nachkommen“, sagt Seufert.</p><p>(5114/1263; E-Mail voraus)</p><p><strong><em>Hinweis für Redaktionen:</em></strong><em> Foto abrufbar im Internet</em></p>]]></content:encoded><category>Aktuelle Meldungen Startseite</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-35415</guid><pubDate>Wed, 17 Sep 2014 12:29:03 +0200</pubDate><title>Hinweise zu Office- und PDF-Dokumenten</title><link>https://it.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/detail/ansicht/hinweise-zu-office-und-pdf-dokumenten/</link><description>Im Zuge der Veröffentlichung &quot;Hinweise zu Office- und PDF-Dokumenten&quot; im Juni 2014 spricht sich der Bereich Schriftgutverwaltung des Bischöflichen Ordinariats Würzburg für die Verwendung der Dateiformate ODF (Arbeitsformat) und PDF (Austauschformat) aus. Durch Einsatz dieser Formate kann ein wichtiger Beitrag bei der Umsetzung der grundlegenden Ziele der Schriftgutverwaltung geleistet werden: die Gewährleistung von &quot;Rechtmäßigkeit, Kontinuität und Nachvollziehbarkeit&quot; durch authentische, integere, zuverlässige und benutzbare Dokumente.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Hinter <strong>ODF (Open Document Format, ISO 26300)</strong> verbirgt sich die in einem gemeinsamen, offenen Standard erarbeitete und beschriebene Format-Familie für Dateiformate von Office-Anwendungen: Dies sind z.B. <strong>.odt</strong> für Textdokumente, <strong>.ods</strong> für Tabellendokumente und <strong>.odp</strong> für Präsentationsdokumente.</p><p>Inzwischen können nahezu alle marktgängigen Office-Suiten diese ISO-Standard-Formate verarbeiten, darunter auch führende Softwareprodukte wie Microsoft Office, LibreOffice und Apache OpenOffice. LibreOffice stellt hierbei sogar eine Referenzimplementierung des ODF-Standards dar und beherrscht daneben auch die unmittelbare Umsetzung in PDF/A..</p><p>Mit der Empfehlung von ODF und PDF befindet sich das Bischöfliche Ordinariat übrigens in guter Gesellschaft: jüngst hat auch die Britische Regierung unter anderem genau diese beiden Dateiformate zum <strong>software-unabhängigen Dokumentenaustausch innerhalb der britischen Behörden und mit diesen</strong> vorgeschrieben (vgl. Meldung vom 30.07.2014 auf dieser Homepage).</p>]]></content:encoded><category>EDV-LibreOffice</category><category>Aktuelle Meldungen Startseite</category><category>EDV-Stelle - nur EDV-Seite</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-35519</guid><pubDate>Thu, 31 Jul 2014 08:59:20 +0200</pubDate><title>Britische Regierung schreibt OpenDocument-Dateiformate vor</title><link>https://it.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/detail/ansicht/britische-regierung-schreibt-opendocument-dateiformate-vor/</link><description>Seit 22.07.2014 ist es amtlich: als Format für editierbare Dokumente schreibt die Verwaltung ihren Behörden künftig das von der OASIS neben diversen IT-Standards überwachte Open Document Format (ODF) in der Version 1.2 vor. Hierdurch soll vor allem erreicht werden, dass Bürger, Geschäftsleute und Organisationen ohne spezielle und vor allem kostenpflichtige Software mit Behörden zusammenarbeiten können (&quot;Transparenz-Offensive&quot;).</description><content:encoded><![CDATA[<p>Neben der <strong>ODF</strong>-Formatfamilie (beispielsweise<strong> .odt</strong> für Textdokumente, <strong>.ods</strong> für Tabellendokumente) als einzig erlaubtem Format für Dokumente, die ausgetauscht oder gemeinsam bearbeitet werden müssen, wurden für die reine Anzeige von Dokumenten die standardiesierten Formate <strong>PDF/A</strong> sowie <strong>HTML</strong> festgelegt.</p><h3>Keine halben Sachen</h3><p>Ein wichtiger Schritt auf dem Weg zum Ziel größerer Transparenz durch einheitliche und standardisierte Dateiformate war es, sich konsequent für <strong>ein einziges Standardformat</strong> für bearbeitbare Dokumente zu entscheiden, und kein zweites Format zuzulassen: gerade durch die Konvertierung von Dokumenten vom einen zum anderen &quot;Standard&quot; treten in der Praxis immer wieder unschöne Effekte die Formatierung von Dokumenten betreffend auf. Wer beispielsweise in Microsofts Office-Suite schon einmal versucht hat, sein Werk im .odt-Format zu speichern, muss sich über die Meldung wundern, dass nicht alle (Gestaltungs-) Elemente gespeichert werden können.</p><p><strong>Microsoft</strong> versuchte bis zuletzt, über seine britischen Partner Einfluss auf die Entscheidung der britischen Regierung zu nehmen und zumindest parallel seine OOXML-Formate (.docx und .xlsx) zu platzieren; letztlich ohne Erfolg. Somit ist nun endgültig der Weg geebnet hin zu einem freien und <strong>software-unabhängigen Dokumentenaustausch</strong> innerhalb der britischen Behörden und mit diesen.</p><h3>ODF und LibreOffice</h3><p>Die beschlossenen Standards gelten unmittelbar. Nun werden Pläne und Konzepte erarbeitet, wie der Umgang mit den definierten Formaten umgesetzt werden kann.</p><p>Die Freie Office-Software-Suite <strong>LibreOffice</strong> - eine Software unter vielen, die die ODF-Formate standardkonform beherrschen - stellt eine <strong>ODF-Referenzimplementierung</strong> dar und beherrscht daneben auch die Umsetzung in PDF/A. Die hinter LibreOffice stehende unabhängige Stiftung TheDocumentFoundation ist seit 2012 selbst Mitglied der <strong>OASIS</strong>.</p>]]></content:encoded><category>EDV-LibreOffice</category><category>Aktuelle Meldungen Startseite</category><category>EDV-Stelle - nur EDV-Seite</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-35419</guid><pubDate>Tue, 08 Jul 2014 11:17:10 +0200</pubDate><title>Fachinformatiker Maximilian Volk erhält Ausbildungszeugnis  </title><link>https://it.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/detail/ansicht/fachinformatiker-maximilian-volk-erhaelt-ausbildungszeugnis/</link><description>Würzburg (POW) Der Fachinformatiker Maximilian Volk hat am Donnerstag, 3. Juli, im Bischöflichen Ordinariat Würzburg aus der Hand von Generalvikar Dr. Karl Hillenbrand sein Ausbildungszeugnis und seinen Arbeitsvertrag entgegengenommen. </description><content:encoded><![CDATA[<p>Der 19-Jährige aus Holzkirchhausen (Landkreis Würzburg) absolvierte seine Ausbildung zum Fachinformatiker für Systemintegration in der EDV-Stelle des Bischöflichen Ordinariats und wird in Zukunft die sogenannten Clientbetreuung für das Bischöfliche Ordinariat und die angeschlossenen Dienststellen verstärken. „Sein guter Abschluss ist ein Beweis für die besondere Qualität der Ausbildung in unserem Haus“, erläuterte Hillenbrand. Er überreichte ein Gotteslob an Volk und erinnerte an die geistlichen Grundlagen allen kirchlichen Wirkens. Besonderen Dank sprach der Generalvikar Michael Seufert, dem Leiter der EDV-Stelle, und Ausbilder Jürgen Derr für die Betreuung des Auszubildenden aus. Seufert lobte besonders das Engagement Volks, das dieser bei verschiedenen Projekten der EDV-Stelle gezeigt habe. Im Namen der Mitarbeitervertretung (MAV) gratulierte Vorsitzende Dorothea Weitz. Sie zeigte sich besonders erfreut darüber, dass Volk eine unbefristete Stelle bekommen hat.  </p><p><em>mh (POW)</em></p><p>(2814/0653; E-Mail voraus)</p><p><strong><em>Hinweis für Redaktionen:</em></strong><em> Fotos abrufbar im Internet </em></p>]]></content:encoded><category>Aktuelle Meldungen Startseite</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-35624</guid><pubDate>Tue, 08 Apr 2014 12:40:44 +0200</pubDate><title>Windows XP: heute beendet Microsoft seine Unterstützung für das beliebte Betriebssystem</title><link>https://it.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/detail/ansicht/windows-xp-heute-beendet-microsoft-seine-unterstuetzung-fuer-das-beliebte-betriebssystem/</link><description>Seit Wochen und Monaten geht diese Meldung durch die Medien (und durch die Flure), heute, am denkwürdigen 8. April 2014 ist es nun also so weit: Der Software-Gigant Microsoft stellt den Support für sein Betriebssystem Windows XP ein.</description><content:encoded><![CDATA[<h2>Was bedeutet das Hersteller-Supportende eines Betriebssystems eigentlich konkret?</h2><p>Ein Betriebssystem ist die wichtigste, weil grundlegende Software eines PC-Systems. Es ist quasi das Management eines Computers: es geht an die Arbeit, sobald Sie den PC einschalten, rüttelt alle anderen Komponenten des Systems wach und macht sie betriebsbereit. Beim Ausschalten ist es die gute Seele, die nochmals aufräumt und hinter allen anderen „das Licht ausmacht&quot;. Im laufenden Betrieb ist es der Ankerpunkt aller anderen Programme und vermittelt zwischen diesen, den Benutzern vor und den Komponenten in und um die Maschine herum; oftmals gar keine so leichte Aufgabe ...</p><p>Diese zentralen Bedeutung für jegliche Arbeit am PC macht Betriebssysteme zu beliebten Angriffspunkten für Hacker und Schadsoftware aller Art. Je verbreiteter und beliebter ein Betriebssystem ist, desto größer scheint hierbei der Anreiz für Kriminelle zu sein, durch das Finden und Nutzen von Sicherheitslücken größtmöglichen Schaden anzurichten. Die Wege der Angreifer auf ein PC-System sind hierbei vielfältig und gehen beispielsweise über austauschbare Datenträger (USB-Sticks, CDs/DVDs), externe Festplatten, Emails und schwerpunktmäßig über die Verbindung zum Internet.</p><p>Während des „Lebenszyklus&quot; eines Betriebssystems (Windows XP gibt es z.B. bereits seit Oktober 2001) ist der Hersteller im Stile eines „Hase-und-Igel-Laufs&quot; daher stetig bemüht, auf potentielle Bedrohungen zu reagieren, Sicherheitslücken zu schließen, das Produkt zu verbessern und diese „Nacharbeit&quot; den Kunden zur Verfügung zu stellen. In Form von „Patches&quot;, „Service-Packs&quot; &amp; Co. werden diese Erweiterungen dann – mehr oder weniger vom Anwender wahrgenommen – auf deren PC-Systeme heruntergeladen und auf diesen installiert.</p><p>Mit dem Ende des Supports für ein Betriebssystem stellt der Hersteller diese Tätigkeiten für dieses Betriebssystem ein.</p><h2>Was sollte ein Nutzer von Windows XP nun tun?</h2><p>Hier gilt es, in erster Linie einmal eine grundlegende Unterscheidung zu berücksichtigen:</p><ul><li>Privatanwender und seinen heimischen PC sowie für Anwender, die für den Betrieb und die Sicherheit ihres PC selbst verantwortlich sind</li></ul><p>Für sie stellt das Supportende von Windows XP durchaus eine ernstzunehmende Gefahr dar. Weitergehende Informationen sowie konkrete Ratschläge finden Sie derzeit an vielen Stellen im Internet, z.B. auf den Seiten des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI)</p><ul><li>PC-Benutzer an dienstlichen Arbeitsplätzen im Netzwerk des Bischöflichen Ordinariat Würzburg und des übergreifenden Diözesennetzes</li></ul><p>Die Arbeitsplätze in diesen Netzen stehen nicht direkt und ungefiltert mit dem Internet in Kontakt. Mächtige und sehr leistungsfähige Sicherungssysteme auf verschiedenen Stufen zwischen dem einzelnen PC und dem freien Internet schaffen ein gut gesichertes „Netz im Netz&quot; und schränken das Gefährdungspotential durch Schadsoftware deutlich ein. Im Umgang mit Wechseldatenträgern wie USB-Sticks und CDs/DVDs sollte nach wie vor sehr verantwortungsbewusst gehandelt werden; diese sollten z.B. regelmäßig mit aktueller Virenschutzsoftware überprüft werden.</p><h2>Ablösung von Windows XP im Bistum Würzburg</h2><p>Natürlich darf trotz starker Sicherungssysteme das Supportende eines Betriebssystems und dessen mittel- und langfristige Folgen nicht einfach ignoriert werden. Die EDV-Stelle legt die Hände daher auch nicht in den Schoß, sondern stellt sich bereits seit einiger Zeit hinter den Kulissen und abseits des Tagesgeschäfts der Planung und Vorbereitung dieser Aufgabe: da der Wechsel eines Betriebssystems nicht vergleichbar ist mit einem Softwareupdate z.B. einer Office-Suite, sondern zahlreiche Begleiterscheinungen bis hin zum Tausch des PC mit sich bringt, stellt das Unterfangen „Betriebssystemwechsel&quot; angesichts von ca. 2.500 PC-Systemen an rund 500 Standorten auf der Fläche von Unterfranken eine gewaltige logistische Herausforderung dar.</p><h2>EDV-Strategie 2020</h2><p>Ein bloßer Wechsel des Betriebssystems in vom Hersteller vorgegebenen Zyklus allein greift jedoch zu kurz. </p><p>Um den damit verbundenen hohen Zeit- und Personalaufwand einerseits möglichst nachhaltig einzusetzen, andererseits aber auch gleichzeitig die Weichen zu stellen für die künftigen Anforderungen an vernetztes und standortunabhängiges Arbeiten, ist der Wechsel des Desktop-Betriebssystems nur ein Baustein innerhalb eines umfassenderen EDV-Konzeptes, das die EDV-Stelle unter dem Schlagwort „EDV-Strategie 2020&quot; ausgearbeitet und der Bistumsleitung vorgestellt hat.</p><p>Derzeit wird dieses Konzept in verschiedenen Gremien auf Ebene der Leitung des Bistums vorgestellt und diskutiert.</p><p>Die verschiedenen Bereiche der EDV-Stelle arbeiten auf Hochtouren an den Vorbereitungen für die verschiedenen Aspekte des „Unternehmen Zukunft&quot;: das Ermöglichen einer standortunabhängigen, -übergreifenden und flexiblen EDV-gestützen Zusammenarbeit im Bistum Würzburg.</p>]]></content:encoded><category>Aktuelle Meldungen Startseite</category><category>EDV-Stelle - nur EDV-Seite</category><category>EDV-Stelle IT-Sicherheit</category></item></channel></rss>